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Bei der Feuerwehr

Bei der Heininger Feuerwehr

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b und der Klasse 4a erzählen, was sie beim Lerngang zur Heininger Feuerwehr gelernt haben:

Besuch bei der Feuerwehr

Als wir am Feuerwehrhaus ankamen, begrüßten uns die Feuerwehrmänner Wolfgang und Markus herzlich. Sie beantworteten alle unsere Fragen. Danach sahen wir und das Feuerwehrauto von außen und von innen genauer an. Wir waren sehr erstaunt, dass das Feuerwehrauto so ein großes Gewicht hat: 14 Tonnen!

Im Inneren des Fahrzeugs gab es neun Sitzplätze. Dort ziehen sich während der Fahrt zum Einsatzort zwei Feuerwehrmänner um.

Wir wussten nicht, dass die Heininger Feuerwehr, wenn alle Schlauchstücke zusammengesteckt werden, einen zwei Kilometer langen Schlauch erhält. Zum Schluss gingen wir noch nach draußen und ließen uns erklären, wie man einen Hydrant findet. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, schenkte uns Wolfgang ein Infoblatt über die Jugendfeuerwehr.

Wir bedankten uns recht herzlich für die tolle Führung und vielleicht sehen wir uns bei der Jugendfeuerwehr wieder.

Janina und Emily

Das Feuerwehrauto

Bei der Feuerwehr
Bei der Feuerwehr

Ausstattung:

Ventilator, 1 240 Liter Löschwasser, spezielle Seife, Axt, Tankflaschen, Wasserflaschen, Besen, Schaufel, Rechen, Wassersauger, Spreizer, Feuerpatsche, Atemschutzgerät, Stromaggregat, viele Schläuche, 2 Leitern, Strahler

 

Besatzung:

9 Feuerwehrmänner oder -frauen,

zwei ziehen sich im Fahrzeug um

Geschwindigkeit: im Ort 50 km/h, auf der Autobahn 60 km/h, Flughafenfeuerwehr 120 km/h
Gewicht:

größtes Heininger Fahrzeug: 14 Tonnen

Einsatzwägen am Flughafen: 40 Tonnen

Fahrer:Einsatzwägen am Flughafen: 40 Tonnen
Verschiedene Fahrzeugtypen: Löschfahrzeug, Tankwagen, Drehleiterauto

Louis und Chris

Was wir gelernt haben

Wir haben gelernt, dass ein Feuerwehrauto mit Wassertank 14 Tonnen wiegt.

Wir haben gelernt, wie man mit Hilfe eines Schildes am Straßenrand einen Hydrant findet.

Wir hätten nicht gedacht, dass der Anzug eines Feuerwehrmannes brennen kann.

Wir hätten nicht gedacht, dass man mit einer Feuerpatsche einen Waldbrand löschen kann.

Wenn man alle Schlauchstücke zusammensteckt, dann entsteht ein zwei Kilometer langer Schlauch.

Selena und Isabelle

Ausstattung des Feuerwehrautos

Verteilrohr, große Axt, Spreizer, großer Hammer, Mistgabeln, Feuerpatsche, Atemschutzmaske, Schläuche, Wassersauger, Pumpen, Stromaggregat, Besen, Wasser zum Trinken nach dem Einsatz, Schlauchbrücke

Auf dem Dach: zwei Leitern, Flutlichtmast

Der Fahrer braucht einen LKW-Führerschein.

Leonie und Fabian

Die Feuerwehr

Es hat uns sehr gefallen, weil die Feuerwehrmänner uns alles gezeigt haben. Beispielsweise haben sie uns gesagt, wie viel Liter Wasser in das größte Heininger Fahrzeug passen: 1 240 Liter. Das Feuerwehrauto wiegt dann 14 Tonnen.

Sie haben uns auch ein Feuerwehrauto von innen gezeigt.

Wir haben gelernt, dass die Feuerwehr bei einer Überflutung kommt.

Außerdem haben wir gelernt, dass die Feuerwehr, wenn ein Haus brennt, eine Wasserwand zwischen die Häuser stellt.

Sude und Rüveyda

Besuch bei der Feuerwehr

Die Kleidung
Die Schuhe sind feuerfest. Die Hosen und Jacken sind wärmeabweisend. Unter dem Helm und dem Atemschutzgerät trägt man eine Sturmhaube. Der Helm hat ein Visier und hinten einen Nackenschutz. Die Druckluftflasche darf man aber auch nicht vergessen, wenn man in das brennende Haus geht. Alles zusammen wiegt 40 kg!

Das Fahrzeug
In einem Feuerwehrauto sind ziemlich viele Geräte: z.B. ein Wassersauger, ein riesiger Ventilator, Besen, Mistgabeln, Feuerpatschen, Druckluftflaschen, Funkgerät, Spreizschere, Schläuche, …

von außen: Es ist rot, groß und hat die Form eines LKWs.

Alisa und Sunny

Ausflug zur Feuerwehr

Wir fanden den Ausflug zur Feuerweh echt spannend, weil Wolfgang uns viel erzählt hat.

Zum Beispiel:

  • Alle freiwilligen Feuerwehrmänner gehen neben ihrer Tätigkeit bei der Feuerwehr einer anderen Arbeit nach
  • An der Straßenlaterne vor dem Feuerwehrhaus hängt ein Schild, das angibt, wie viele Meter man in welche Richtung zum Hydrant gehen muss, wenn man ihn im Schnee nicht findet.
  • Die Ausrüstung, die Markus angezogen hat, wiegt 25-35 kg: z.B. Atemgerät, Gürtel, Druckluftflasche.
  • Wir fanden es doof, dass sie keine Feuerwehrhunde haben.
  • Wir finden es gut, dass Wolfgang und Markus extra für uns frei genommen haben.
  • Toll, war, dass wir in das Fahrzeug einsteigen durften. Obwohl es von außen groß aussieht, ist die Mannschaftskabine voll klein. Vor allem wenn man bedenkt, dass sich zwei Feuerwehrmänner dort währende der Fahrt zum Einsatzort noch umziehen müssen.

Selin und Giulia

Die Feuerwehr

Das Feuerwehrauto hat alles dabei, was die Feuerwehrmänner und -frauen für ihre Arbeit benötigen: Vom Ventilator bis zum Wassersauger.

Der Fahrer des Feuerwehrautos darf im Ort 50 km/h fahren, auf der Landstraße 60 km/h und auf der Autobahn 80 km/h. Das größte Heininger Feuerwehrauto wiegt mit Wassertank und allen Gerätschaften 14 Tonnen.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Heiningen gibt es momentan 42 aktive Feuerwehrleute, darunter vier Frauen.

Die Feuerwehrmänner Wolfgang und Markus haben alle unsere Fragen beantwortet.

Lucas und Christian

Unser Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr in Heiningen

In Heiningen gibt es eine freiwillige Feuerwehr. In größeren Städten wie zum Beispiel Stuttgart gibt es eine Berufsfeuerwehr, dort bleiben die Feuerwehrleute während ihrer Schicht im Feuerwehrhaus und sind immer sofort bereit zum losfahren.

Hier bei uns im Ort haben die Mitglieder einen Piepser oder werden über Handy und Sirene gerufen, damit sie zum Feuerwehrhaus kommen.

Jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau trägt die gleiche Schutzkleidung. Die Uniform ist blau. Im Feuerwehrhaus in Heiningen gibt es zwei Tanklöschfahrzeuge. Sie haben große, dicke Wasserschläuche zum Löschen. Es gibt viele Sachen, die die Feuerwehr braucht. Leitern, Seile, Drehleitern, Atemschutzgeräte, Helme, Handschuhe, Feuerschutzanzüge, dicke, feuerfeste Stiefel, Verbandskasten, Tragen.

Im Feuerwehrhaus gibt es aber auch eine Küche und einen Aufenthaltsraum, wo die Feuerwehrleute sich etwas zu trinken nehmen können oder eine Besprechung abhalten können.

Die Feuerwehr braucht das alles, damit sie arbeiten kann. Außer Feuer zu löschen hat die Feuerwehr noch 3 andere Aufgaben: retten, bergen, schützen.

Der Besuch bei der Feuerwehr hat mir Spaß gemacht und es war auch interessant. Ich würde vielleicht gern einmal mit einem Feuerwehrauto mitfahren.

Jessica Lynd

Unser Besuch bei der Feuerwehr

Am 17.12.13 machte sich die Klasse 4a auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr in Heiningen.

Pünktlich um 8.30 Uhr liefen wir gemütlich Richtung Feuerwehrhaus in der Mörikestraße. Dort angekommen begrüßten uns zwei Feuerwehrmänner. Wir zogen unsere Jacken aus und machten es uns auf den Bänken in der Garage bequem.

Zuerst durften wir unsere Fragen stellen. Anschließend zog einer der Feuerwehrmänner seine Uniform an und setzte die Atemschutzmaske mit der Sauerstoffflasche auf. Der andere Feuerwehrmann hat uns dann erklärt, wie die Atemschutzmaske funktioniert.

Danach durften wir das Feuerwehrauto besichtigen. Alles wurde uns genau erklärt. Jeder durfte kurz ins Auto rein und auf der anderen Seite wieder aussteigen.

Wie ein Hydrant funktioniert wurde uns dann im Freien erklärt. Mit einem Schlüssel wurde der Hydrant vor dem Gebäude geöffnet, nachdem er vom Eis befreit wurde.

Am liebsten hätten wir uns noch mehr angeschaut, aber wir mussten ja wieder zurück in die Schule.

Alessa