Beiträge der Schüler: Ernst-Weichel-Schule Heiningen

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Von unseren Schülern

In der nachstehenden Übersicht finden Sie Beiträge unserer Schüler.

Zacharias - der Zahlenteufel

In der Jugendverkehrsschule

Kinder der Klasse 4a berichten über die Fahrradausbildung in der Jugendverkehrsschule.

Konzert

Ende Februar besuchten die Kinder der dritten und vierten Klassen ein Konzert der Württembergischen Philharmonie in Reutlingen. Dargeboten wurde das musikalische Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten". Wir sind mit den 3.- und 4.-Klässlern zu einem Konzert über die Bremer Stadtmusikanten gefahren. Als wir mit dem Bus in Reutlingen angekommen sind, haben wir „Wahrheit, Pflicht oder Zitrone“ gespielt. Als das Konzert begonnen hat, sind vier Personen reinmarschiert. Eine für den Esel, eine für den Hund, für die Katze und den Hahn. Das Konzert war sehr schön.

Die Vorführung

Wir sind mit dem Bus nach Reutlingen gefahren. Die Busfahrt war sehr spannend. Dann waren wir schon da und haben das Konzert angehört. Marko Simsa, der Erzähler, hat mich und noch drei andere Kinder ausgewählt. Dann musste ich „Kikerikiii“ rufen und wir haben noch etwas zu Essen bekommen. Und dann war das Konzert auch schon fertig. Wir sind mit dem Bus wieder in die Schule gefahren. Der Ausflug war toll.

Das Konzert

Die 3. Und 4. Klassen sind nach Reutlingen mit dem Bus gefahren. Dort war ein Konzert von den Bremer Stadtmusikanten. Es waren auch noch viele andere Schüler und Kindergärten da. Die Geschichte hat Marko Simsa erzählt. Der Dirigent hieß Erke Duit. Endlich ging es los. Erst kam der Esel, dann der Hund, die Katze und der Hahn. Dann war die Geschichte zu Ende. Nun sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren.

Die Konzertfahrt

Wir sind mit dem Bus nach Reutlingen gefahren. Die Busfahrt war toll. Am Ende der Busfahrt haben wir die Philharmonie erreicht. Wir sind reingegangen. Bevor die Vorstellung losging, haben wir noch Tierrätsel gespielt. Wir haben uns Fragen gestellt wie: „Was ist das schnellste Säugetier der Welt?“. Dann ging das Konzert los. Ich fand es toll!

Ein cooler Tag

Am Mittwoch, den 20.02.19 waren wir in Reutlingen und haben dort in der Philharmonie die Bremer Stadtmusikanten angeschaut und angehört. Danach haben wir gegessen und gewartet, bis der Bus wiederkam. Im Bus haben wir gespielt. Es hat Spaß gemacht.

Im Theater

Ein Junge erzählt: „Wir waren im Theater, da war auch Musik. Es waren viele Kinder da und – Wie bitte? Ihr wollt wissen, wo? “, unterbricht er sich. „Ok, wir waren in Reutlingen“, fährt der Junge fort. Er flüstert: „Und soll ich euch was sagen? Aber ganz leise – ich bin eingeschlafen. Am Ende haben mich meine Nebensitzer aufgeweckt.“

Die Bremer Stadtmusikanten

Am 20.02.19 um 10:00 Uhr fuhren die 3. und 4. Klässler der Ernst-Weichel-Schule mit dem Bus ins Theater. Bald um ca. 11:15 Uhr kamen sie in Reutlingen an. Die Theateraufführung begann mit dem großen Orchester. Die Kinder sahen Streicher, Bläser und Schlaginstrumente. Dazu erzählte ein netter Mann die Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten. Ein Mann spielte den Esel nach, einer den Hund und noch einer den Hahn. Die Katze war eine blonde Frau die Klarinette spielte. Die Kinder der Klassen durften manchmal sogar auf die Bühne um mit den Zuschauern das Räuberlied zu singen. Aber dann wurde es wieder Zeit zu gehen. Die Klassen machten kurz noch eine Brotzeit vor dem Theater, bevor der Bus sie abholte und sie wieder in Richtung Heiningen fuhren.

Julia Bachert, Klasse 4a

Württembergische Philharmonie erzählt von den Bremer Stadtmusikanten

Am 20.02.2019 war die Grundschule von Heiningen in Reutlingen. Dort wurden mit Musik die Bremer Stadtmusikanten aufgeführt. Es spielten Streicher, Blechbläser und Holzbläser. Die Katze spielte eine Klarinette, den Hund die Trommel, der Esel ein Fagott und den Hahn eine Trompete. Markus Simsa war der Erzähler. Am Schluss konnten sich die Erwachsenen noch ein Buch mit CD von dem Orchester bei dem Erzähler holen. Das Orchester fand ich toll, denn es gab so eine Vielfalt an Instrumenten. Das Fagott, die Klarinette, die Trommel und Trompete hörten sich allein auch sehr schön an. Man hat nämlich sofort gemerkt, wer was spielte.

Finn Stohrer, Klasse 4a

Die Bremer Stadtmusikanten

Am 20.02.2019 fuhren wir, die Klasse 4a mit der Klasse 4b,3a und 3b nach Reutlingen zur Württembergischen Philharmonie. Dort wurde das Theaterstück "Die Bremer Stadtmusikanten" aufgeführt. Um 11:30 Uhr fing das Theaterstück an. Der Esel mit dem Fagott, der Hund mir der Trommel, die Katze mit der Klarinette und der Hahn mit der Trompete marschierten in den Theatersaal. Das Orchester begann zu spielen. Als das Orchester das Lied beendet hatte, stellte der Erzähler die Darsteller und die Instrumente vor. Die Instrumente des Orchesters waren: Geigen, Bratschen, Cellos und ein Kontrabass. Ein Schlagzeug und Pauken, eine Klarinette, eine Querflöte und eine Piccoloflöte. Eine Trompete und eine Posaune und mehr. Der Erzähler erzählte mit Stofftieren die Geschichte von Esel, Hund, Katze und Hahn. Während der Geschichte von Esel, Hund, Katze und Hahn. Während der Erzähler erzählte spielte das Orchester weitere Lieder. Der Esel spielte jedem Tier das er traf sein Lied vor und die anderen Tiere spielten mit. Als sie komplett waren zogen sie los. Als es Nacht wurde spielte das Orchester ein Schlaflied und das Publikum durfte mitsingen. Als der Hahn das Licht im Räuberhaus entdeckte und die Tiere dorthin liefen, suchte der Erzähler Kinder aus dem Publikum aus, die die Räuber spielen sollten. Sie bekamen einen Hut, eine Tasse und einen Löffel. Während das Orchester ein Lied spielte, klopften die Räuber auf die Tassen. Der Erzähler brachte dem Publikum das Räuberlied bei. Auch als die Tiere die Essensreste der Räuber aufaßen, die sie zurückgelassen hatten als sie geflohen waren, wurden vier Kinder ausgesucht, die die Tiere spielen sollten. Als die Tiere entschieden hatten, dass sie lieber im Haus bleiben wollten, als nach Bremen zu gehen, war das Stück vorbei und wir fuhren mit dem Bus zurück nach Heiningen.

Vanessa Greif, Klasse 4a

Die Klasse 3a im Mercedes-Benz-Museum

Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Fahrzeuge" besuchte die Klasse 3a das Mercedes-Benz-Museum in Untertürkheim. 

Lerngang der Klasse 3a ins Mercedes-Benz-Museum

Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Fahrzeuge" besuchte die Klasse 3a das Mercedes-Benz-Museum in Untertürkheim. Hier berichten die Kinder vom Lerngang:

Im Mercedes-Benz-Museum

Das Museum hat neun Geschosse. Wir fuhren mit dem Aufzug ganz nach oben. Hier begann unsere Tour.

Das Mercedes-Benz-Museum

Am Mittwoch, den 13.02.2019 waren wir im Mercedes-Benz-Museum. Wir sind von unseren Eltern nach Göppingen zum Bahnhof gebracht worden. Von dort sind wir mit dem Zug nach Stuttgart gefahren. Dann waren wir im Museum. Dort haben wir zuerst gegessen. Danach haben wir unsere Rätselhefte bekommen. Mit diesen sind wir durchs ganze Museum gegangen und haben die Rätsel gelöst. Es hat Spaß gemacht.

Im Mercedes-Benz-Museum

Wir sind mit dem Zug nach Untertürkheim zum Mercedes-Benz-Museum gefahren. Als wir dort angekommen sind  haben wir gevespert. Dann sind wir mit den coolen Aufzügen gefahren. Danach sind wir von oben nach unten gelaufen und haben verschiedene Autos gesehen und haben Fragen beantwortet. Danach haben wir unsere Klamotten wieder abgeholt. Zum Schluss sind wir wieder mit dem Zug nach Göppingen gefahren. Mir hat es Spaß gemacht.

Carl Benz

Carl Benz hat das erste Auto gebaut. Es fuhr 16 km/h. Der Motor hatte 0,75 PS. Carl Benz ist 1929 in Ladenburg gestorben.

Im Museum

Wir waren im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Als erstes fuhren wir mit dem Aufzug ganz nach oben. Es gab viel zu sehen. Zum Beispiel verschiedene Motoren, das erste Auto, Rennwagen, Oldtimer und sogar ein VfB-Zimmer. Wir durften in einen Müllwagen sitzen und Knöpfe drücken. Es war ein toller Ausflug.

Im Mercedes-Benz-Museum

Wir, die Klasse 3a, waren im Mercedes-Benz-Museum. Eine nette Frau hat uns einen kurzen Film gezeigt. Frau Mayer hat uns ein Forscherheft gegeben, in dem wir Fragen beantworten mussten. Es gab ganz alte Autos und neue Autos. Dann mussten wir leider wieder gehen. Wir sind mit dem Zug bis nach Göppingen gefahren und die Mamas haben uns wieder abgeholt. Es war ein toller Tag!

Mercedes-Benz-Museum

Wir waren im Mercedes-Benz-Museum. Dort waren viele tolle Autos. Wir haben ein kleines Heft gekriegt, in dem wir Fragen beantworten sollten. Wir konnten sogar den Stuttgarter Fußball-Profis beim Trainieren zusehen. Ich fand den Ausflug toll!

Rathausbesuch Klasse 3a

Hier berichten Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a von ihrem Lerngang ins Rathaus. 

Im Rathaus

Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a berichten vom Lerngang ins Rathaus.

Im Rathaus

Wir, die Klasse 3a, waren im Rathaus. Dort im Rathaus hat uns der Bürgermeister das neue Bürgerbüro gezeigt. Wir waren auch in verschiedenen Ämtern. Es war ein toller Tag.

Besuch im Rathaus

Am Freitag sind wir mit der Klasse zum Rathaus gelaufen. Als wir da waren, hat uns der Bürgermeister begrüßt. Dann sind wir mit ihm die Treppen hochgelaufen und er hat uns die Ämter gezeigt. Sein Büro hat er auch gezeigt. Wir waren auch in dem alten Keller. Da war es ganz kalt und früher war da mal ein Gefängnis. Danach sind wir in den Sitzungssaal gegangen und durften dem Bürgermeister Fragen stellen. Wir aßen Laugenmäuse und tranken etwas. Zum Schluss durften wir noch das ganze Gebäude anschauen. Ich fand es toll.

Im Rathaus

Wir waren im Rathaus. Dort war ich zum ersten Mal in allen Zimmern. Ich finde unseren Bürgermeister in Heiningen echt nett. Der Bürgermeister hat uns auch den Keller gezeigt und er hat gesagt, dass der Keller früher ein Gefängnis war. Deswegen sind auch Gitter an den Fenstern. Das fand ich sehr spannend. Wir waren auch im neuen Bürgerbüro. Laut Herrn Aufrecht waren wir die Ersten, die es besichtigen durften. Das Bürgerbüro ist noch leer. Nur die Handwerker arbeiteten fleißig. Wir sind auch in den Sitzungssaal gegangen. Dort durften wir uns auch etwas zum Essen und Trinken holen.

Besuch im Rathaus

Bei unserem Besuch im Rathaus durften wir auch das ehemalige Gefängnis in den Kellerräumen besichtigen. In der Zelle war es eng und kalt. Am Fenster befinden sich noch immer die alten Gitterstäbe. Heute dient der Raum als Lagerraum. Das war spannend! Aber gut, dass sie uns wieder rausgelassen haben!

Rathausbesuch von der Klasse 3a

Wir waren im Rathaus. Da war es warm. Aber im Rathauskeller war es nicht nur kalt, da gab es auch eine alte Gefängniszelle. Wir waren im Einwohnermeldeamt, im Bauamt und bei der Kasse. Am Ende gab es eine Überraschung. Die Überraschung bestand aus Gummibärchen, Laugenmäusen und Säften.

Die 3a besucht das Rathaus

Unser Rathaus hat einen Keller, der früher ein Gefängnis war. Vor den Fenstern sind noch Gitterstäbe zu sehen. Im Sitzungssaal bekamen wir vom Bürgermeister, Herrn Aufrecht, ein Getränk und etwas zu Essen.

Besuch im Rathaus

Wir waren in der alten Schule, dem heutigen Rathaus. Wir haben einen Rundgang durchs Rathaus gemacht. Der Bürgermeister hat uns über jedes Büro etwas erzählt. Wir waren im Rathauskeller, dem alten Dorfgefängnis. Wir waren im Sitzungssaal und haben unsere Fragen gestellt.

Das Rathaus

Am Freitag, dem 18.01.2019 waren wir im Rathaus. Im Rathaus hat uns der Bürgermeister das Rathaus gezeigt. In jedem Büro hat er uns eine kleine Geschichte erzählt. Am Schluss sind wir in den Sitzungssaal gegangen. Da durften wir unsere Fragen stellen. Es hat Spaß gemacht.

Besuch im Rathaus

Wir waren am 18.01.2019 im Rathaus. Da waren wir im Sitzungssaal. Der Bürgermeister, Herr Auftrecht zeigte uns das neue Bürgerbüro. Es wurde gebaut, damit ältere Leute nicht Treppen steigen müssen. Und wir haben auch das alte Gefängnis, das Bauamt und viele andere Ämter besucht.

Im Rathaus

Wir waren im Rathaus in Heiningen. Wir haben das neue Bürgerbüro angeschaut. Der Keller war früher ein Gefängnis. Dort hat der Dorfpolizist alle Bösen eingesperrt. Danach waren wir im Sitzungssaal. Dort haben wir eine Laugenmaus gegessen und einen Orangensaft und eine Apfelschorle getrunken. Der Bürgermeister Herr Aufrecht hat uns viel erzählt. Mir hat es Spaß gemacht.

Besuch im Rathaus

Wir waren im Rathaus. Der Bürgermeister hat uns das ganze Rathaus gezeigt. Und wir waren im Sitzungssaal. Am Schluss haben wir noch Gummibärchen gegessen.

Rathaus

Wir waren im Rathaus zu Besuch. Wir haben uns die Räume angeschaut. Danach waren wir im Standesamt. Der Bürgermeister hat uns gefragt, ob wir heiraten wollen. Später sind wir in den Keller runter gegangen. Dort war es ziemlich kalt. Dann durften wir im Sitzungssaal eine halbe Brezel essen. Danach sind wir in die Schule gegangen.

Büchereibesuch der Klasse 3a

Die Klasse 3a besucht im Rahmen des Deutschunterrichts regelmäßig die Gemeindebücherei.

In der Bücherei

Die Klasse 3a besucht im Rahmen des Deutschunterrichts regelmäßig die Gemeindebücherei. Hier berichten Schülerinnen und Schüler vom letzten Büchereibesuch:

Bücherei

Am Freitag, dem 26.10.2018 waren wir in der Bücherei. Frau Staub hat uns viel erzählt und wir durften Fragen stellen. Wir haben dann noch Bücher ausgeliehen. Es hat Spaß gemacht.

Bericht über unseren Besuch in der Bücherei

Die Bücherei ist ein Ort, an dem es leise sein sollte. Und wer Bücher mag, hat sogar noch Spaß dabei, sie zu lesen. In Heiningen ist die Bücherei in der Schule. Man kann nicht nur Bücher ausleihen, sondern auch CDs und DVDs. Die Frauen, die dort arbeiten sind seht nett. Die Bücherei ist einfach toll.

Der Besuch war genau so toll, wie die Bücherei. Es hat mir wie immer sehr gut gefallen. Die Bücher sind auch sehr spannend. Ich sage einfach nur: Danke!

Jugendverkehrsschule 2018

Göppingen Am Montag, den 22.10.2018 trafen wir, die Klassen 4a und 4b, uns um 07:30 Uhr an der Schule. Wir fuhren mit dem Bus nach Göppingen, zur Jugendverkehrsschule. Dort erwarteten uns schon die Polizisten Herr Steinwand und Herr Schmid, die uns auf dem Verkehrsübungsplatz alles zeigten, erklärten und uns auf die praktische Fahrradprüfung vorbereiteten. In dem Haus der Jugendverkehrsschule gab es auch ein Klassenzimmer, in dem die eine Klasse Unterricht hatte, während die andere Klasse auf dem Verkehrsübungsplatz mit dem Fahrrad fuhr. Am Anfang erklärten die Polizisten uns, dass wir immer einen Helm tragen müssen, wenn wir Fahrrad fahren; dass man bei einem Stoppschild vor der Haltelinie anhalten muss und noch vieles mehr. Dann liefen wir die Übungsstrecke ab, die wir dann fahren mussten. Als wir die Strecke besprochen hatten, durften wir uns ein Fahrrad holen, dass die richtige Größe für uns hatte und schon ging es los. Die Polizisten teilten uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe war der Gegenverkehr, die andere Gruppe fuhr die Strecke die wir zuvor abgelaufen waren. Wir übten auch das Vorbeifahren an einem Hindernis. Um 11:30 Uhr fuhren wir in die Schule zurück und kamen ungefähr um 12:00 Uhr an. In den nächsten Tagen lernten wir noch vieles mehr, zum Beispiel das Linksabbiegen und die Vorfahrtsregeln. Am Donnerstag, den 25.10.2018 hatten wir dann die praktische Prüfung.

(Vanessa Greif, Klasse 4a)

Schulfest Klasse 2b

Das war ein tolles Schulfest!

Quattrocelli

Konzertbesuch der Klasse 4b

Am Donnerstag, den 12. April waren meine Klasse 4b und ich in der Stadthalle Göppingen beim Konzert von Quattrocelli. Aber erst mussten wir zur Bushaltestelle laufen. Bald kam der Bus. Wir stiegen ein und fuhren nach Göppingen. Dort angekommen liefen wir in Richtung Stadthalle. Auf dem Weg durften wir uns am Skaterpark austoben. Wir gingen weiter und waren bei der Stadthalle. Da trafen wir Frau Bensch mit ihrer Klasse. Wir gingen hinein und zogen unsere Jacken aus. Dann gingen wir zum Konzert. Wir mussten uns einen Partner suchen. Zwei Frauen ließen und rein. Der Saal war so riesig. Größer als ein Kino. Die vier Cellisten waren noch nicht da. Frau Buchholz zeigte uns eine Reihe, in der wir uns niederließen. Es waren sehr viele andere Klassen da. Die Kinder plapperten. Zwei Männer kamen auf die Bühne und legten die Köcher mit den Bögen darin auf die Stühle. Dann ging es los. Ein Mann stellte das Konzert vor. Anschließend wurde es dunkel. Vier Gestalten kamen herein und leuchteten ihre Gesichter mit Taschenlampen an. Dann setzten sie sich und jeder zog aus dem Köcher seinen Bogen. An den Bögen waren Knicklichter befestigt. Mit den leuchtenden Bögen spielten sie ein Lied von Star Wars auf ihren Cellis. Ab und zu kämpften sie mit den Bögen wie mit Lichtschwertern. Das Licht im Saal ging wieder an und die vier stellten sich vor. Sie spielten ein Lied nach dem anderen. Bei einem Stück durften wir mitmachen. Wir klatschten in einem bestimmten Rhythmus zur Musik. Das machte großen Spaß. Nach dem Konzert gingen wir mit unseren Lehrern zur Bushaltestelle und fuhren nach Heiningen zur Schule zurück. Es war ein toller Tag.

Handball

Hurra – wir, die Klasse 2a, waren Einlaufkinder bei der europäischen Polizeimeisterschaft im Handball der Frauen!

Am Donnerstag, den 15.03.2018 durften wir und die Klasse 2b als Einlaufkinder zusammen mit den Handball-Frauen aus Frankreich und der Schweiz in die Voralbhalle einlaufen. Wir waren ganz aufgeregt dabei und verfolgten danach gespannt das Handballspiel. Frankreich hatgegen die Schweiz 29:12 gewonnen. Über die Süßigkeit, das Getränk und den Schlüsselanhänger haben wir uns sehr gefreut.

Besuch bei der Heininger Feuerwehr

Die Feuerwehr

Am Montag, den 15. Januar war meine Klasse bei der Feuerwehr. Es empfingen uns zwei freiwillige Feuerwehrmänner. Sie trugen beide Feuerwehrschuhe, -hosen und -jacken. Einer erklärte uns alles, und der andere hatte einmal eine Atemschutzmaske an. Auf dem Rücken trug er eine Sauerstoffflasche. Wir waren rechts vom Auto, links und hinten. Dann durften wir ins Auto reingehen. Der Feuerwehrmann ließ uns die Jacke anziehen. Sie war sehr schwer. Außerdem sagte der Feuerwehrmann, dass sich die Uniformen der Erwachsenenfeuerwehr und der Jugendfeuerwehr unterscheiden. Ich fand es sehr toll!

Der Feuerwehrbesuch

Am 15.1.2018 sind meine Klasse und ich zur Feuerwehr gegangen. Wir wurden von zwei Feuerwehrmännern begrüßt. Danach haben sie ihre Ausrüstung gezeigt. Jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau hat ein Beil am Gürtel. Später durften wir ins Feuerwehrauto sitzen. Anschließend durften wir die Ausrüstung anziehen. Als ich die Ausrüstung an hatte, fühlte ich mich wie ein Feuerwehrmann. Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten wieder zur Schule.

Besuch in der Bücherei

Büchereibesuch der Klasse 4b

Auf dem Mittelaltermarkt

Ein Schüler der Klasse 4b berichtet:

DER BESUCH AUF DEM ESSLINGER WEIHNACHTSMARKT

Wir sind mit dem Bus nach Göppingen an den Bahnhof gefahren und von da aus mit dem Zug nach Esslingen. Als wir in Esslingen angekommen waren mussten wir erst ein Stück zum Weihnachtsmarkt gehen und dann mussten wir eine Weile warten. Nach ca.10 Minuten kam ein Mann. Er hat uns sehr viel erklärt. Als er fertig war, sind wir als Klasse losgegangen. Als erstes sind wir zu einem Stand an dem Fell verkauft wurde. Dann hat er uns das Fell erraten lassen. Als nächstes sind wir an einen Stand gegangen wo „Geldbeutel“ verkauft wurden, also aus ganz viel Leder. Dann sind wir zu einem Stand gegangen wo es Hörner zum Trinken gab und die zwei Männer, also der eine am Stand und der, der unsere Führung gemacht hat, haben uns eine Geschichte erzählt. Dann sind wir zum fast letzten Stand mit der Führung gegangen. Dann durfte jeder außer zwei aus meiner Klasse einen Kaba trinken und die zwei anderen Punsch. Danach haben wir noch was gekauft, manche Ketten so wie ich und andere Heiße Maronen. Dann sind wir noch zu einem Schmied gegangen und anschließend sind wir wieder zum Bahnhof gegangen. Als wir dann in Göppingen wieder angekommen sind, hatten wir noch 40 min. So sind wir noch auf den Göppinger Weihnachtsmarkt, da habe ich mir noch Süßigkeiten gekauft. Mit dem Bus sind wir dann wieder nach Heiningen gefahren.

Spielenachmittag

Spielenachmittag der Klasse 2a

In den vergangenen Wochen haben wir fleißig an der Tischdekoration gearbeitet. Vormittags schmückten wir dann gemeinsam die Tische und die Fensterbank. Wir haben uns sehr auf den Spielenachmittag gefreut. Zum Spielen brachten wir Mamas, Schwestern, Brüder, Papas und Opas mit. Zum Essen gab es Lebkuchen, selbstgebackene Plätzchen, Brezeln, Erdnüsse und Clementinen.Ein leckerer Punsch stand auch für uns alle bereit. Gespielt wurde sehr viel. Wir spielten: Wer war‘s, Uno, Spinderella, Mensch ärgere dich nicht, Schokohexe, Verflixtes Kräuterhexenspiel, Spiel des Lebens, Mühle, Lotti Karotti, Elfer raus und und und… Alle hatten großen Spaß beim Spielen. Einige Eltern haben ganz neue Spiele kennengelernt. Sehr schnell verging die Zeit und alle hätten gerne noch weiter gespielt.

Feen, Elfen und Kobolde

  • Was unterscheidet eigentlich eine Fee von einer Elfe?
  • Sind Kobolde immer nur böse oder einfach nur lustig?
  • Wie sehen diese Wesen aus?
  • Welche Eigenschaften haben sie?

Solche und ähnliche Fragen wurden vor den Herbstferien in der Klasse 4a heftig diskutiert, denn die Schüler sollten ihre Phantasiewesen malen, auf die "Phantasielandschaft" im Klassenzimmer platzieren und sich dazu Geschichten ausdenken. Die Ergebnisse dieser Arbeit können Sie hier sehen und, wenn Sie Lust haben, noch eine der Geschichten dazu lesen.

Herbst

Herbstgedichte Klasse 3a

Herbst  

Der Herbst ist bunt.

Der Herbst schmeckt nach Natur.

Der Herbst riecht nach Nüssen

und Äpfeln und Pilzen.

Der Herbst sieht rot, grün und gelb aus.

Der Herbst hört sich nach Rascheln an.

Lara

Herbst

Der Herbst ist bunt.

Der Herbst riecht nach Laub.

Der Herbst schmeckt nach Äpfeln.

Der Herbst sieht fröhlich aus.

Der Herbst fühlt sich kuschelig an.

Ich gehe in meinen Garten und spiele im Laub.

Jonas

Herbst

Der Herbst ist bunt.

Der Herbst schmeckt süß.

Der Herbst riecht nach Laub.

Der Herbst sieht nach Spaß aus.

Der Herbst hört sich windig an.

Ich hole meinen Drachen und lasse ihn steigen.

Adrian

Herbst

Der Herbst ist bunt

Der Herbst schmeckt frisch.

Der Herbst riecht lecker.

Der Herbst sieht schön aus.

Ich sammle Kastanien und bastle Tiere.

Emilia

Herbst

Der Herbst riecht nach Natur.

Der Herbst schmeckt nach nichts.

Der Herbst ist bunt.

Der Herbst sieht nach Wind aus.

Der Herbst hört sich windig an.

Ich pflücke ein Blatt und sehe das Blatt an.

Emanuel

Herbst

Der Herbst ist bunt.

Der Herbst schmeckt nach Apfel.

Der Herbst riecht frisch.

Der Herbst sieht wundervoll aus.

Der Herbst hört sich windig an.

Ich ziehe mich an und gehe raus und spiele.

Maria-Sophie

EM in Frankreich

Schade! Es sollte nicht sein. "La Mannschaft" hat gekämpft. Klasse 2a

Halbfinale

Was für ein Fußball-Krimi!

Wir sind im Halbfinale - haarscharf/elfmeterscharf!

Klasse 2a

Viertelfinale

Wir stehen im Viertelfinale!

Wer wird unser Gegner? Spanien oder Italien? Am Samstag geht es weiter!

Klasse 2a

EM

Europameisterschaft 2016

Deutschland ist im Achtelfinale und ist Gruppen-Erster!

Wir-die Klasse 2a-freuen uns!

Wilhelma

Spannende Tiererlebnisse

(Marie Grözinger)

Am Dienstag, dem 10. Mai, waren die dritten Klassen der Ernst-Weichel-Schule in der Wilhelma. Mit dem Bus sind wir nach Stuttgart gefahren. Als wir da waren, sind wir gemeinsam durch verschiedene Pflanzenhäuser gelaufen. Bald waren wir am ersten Restaurant. Ab dort durften wir in Gruppen laufen. Als wir uns wieder trafen, sind beide Klassen zu der Seelöwenfütterung. Das war toll. Der größte Seelöwe hat eine Art Handstand gemacht. Danach waren wir bei der Tigerfütterung, doch da war so viel los, dass wir leider  nichts sehen konnten. Zusammen sind wir an einen großen Baum beim Elefantengehege. Von dort aus durften wir wieder allein laufen. Meine Gruppe hat erst gevespert. Dann sind wir zu den frechen Affen. Die sind viel geturnt. Irgendwann waren wir an einem großen Kiosk, dort haben wir Kuscheltiere, Ketten und andere tolle Sachen gekauft. So gegen halb 2 sind wir wieder zu unserem Treffpunkt am Elefantengehege gelaufen. Danach sind wir leider wieder zum Ausgang. Ich wäre gern noch länger geblieben. Um zwei hat uns der Bus wieder abgeholt. Das war ein toller Tag.

 

Einweihung

Kinder der Klasse 2a zeigen, wie sie die Einweihung des neuen Spielgeräts im Schulhof erlebten.

Buchstabenpiraten

Ahoj!

Inspirtiert vom Mini-Musical "Die Buchstabenpiraten" der Klasse 4a malten Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a Piratenszenen.

Schullandheim Klasse 4a

Schullandheimausflug der Klasse 4 a nach Aalen

(Jannika Tremml und Sophie-Marie Bischoff)

Am Mittwoch, den 24.06.2015 fuhren wir morgens um 08:00 Uhr mit dem Bus nach Aalen ins Schullandheim. Fast alle Eltern waren zum Abschied dabei. Die Busfahrt war lustig. Als wir im Schullandheim ankamen, stellten wir kurz unser Gepäck vor die Zimmer und fuhren gleich mit dem Bus weiter zum Tiefen Stollen. Mit einem kleinen Zügle sind wir wie die 19 Zwerge in den Stollen rein gefahren. Dort war es sehr kalt und ganz dunkel. Am Anfang sahen wir einen Film über den Bau und die Geschichte des Stollens. Dann hatten wir eine Führung mit einer Frau, die uns alles sehr gut erklärt hat. Es gab auch eine Sprengung. Auf einer Leinwand war eine echte Wand zu sehen, dann hat Helen gesprengt und es gab einen Höllenlärm. Danach ging die Leinwand hoch und dahinter war dann das Geröll zu sehen. Man dachte fast, dass es eine echte Sprengung gewesen wäre. Danach wanderten wir zum Grillplatz. Überraschung!!! Herr Wöller war da und hatte das Feuer schon angeheizt, so dass wir unsere Würstchen gleich grillen konnten. Einige spielten Fußball und zum Nachtisch gab es noch Schokoküsse für alle! Das Wetter war dann doch noch so schön, dass wir ins Aalener Freibad konnten. Dort war es total cool, allen hat es super gefallen. Wir kauften uns noch ein Eis und wanderten anschließend zur Jugendherberge, um unsere Zimmer einzurichten. Am Abend gab es eine bunte Party. Jeder brachte was zum Knabbern mit und dann spielten wir ‚Heiningens next Topmodel‘. Dabei liefen sogar einige von unseren Jungs über den ‚Laufsteg! Danach ging der Abend mit vielen Snacks, Singen, Tanzen und Lachen zu Ende. Es hat viel Spaß gemacht! Um 23:00 Uhr mussten dann alle im Bett liegen. Aber geschlafen haben wir noch lange nicht. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen gingen wir zu Fuß ins Limes-Museum. Dort hatten wir eine Führung und durften uns wie Römer/-innen verkleiden, Kettenhemden und Römerhelme anzuziehen. Schilde und Schwerter gab es auch. Anschließend bastelten wir ein römisches Mühlenspiel aus Leder und mit Steinen für jeden. Danach sahen wir noch einen Film, wie Rom zur Weltmacht wurde. Nach dem Film durften wir in der Fußgängerzone von Aalen bummeln und shoppen. Um 17:00 Uhr fuhren wir dann total fertig mit dem Bus zur Heininger Schule zurück, wo schon alle Eltern auf uns warteten. Es war ein wunderschöner, aber auch anstrengender Ausflug, den wir nie vergessen werden. Es hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank für alles!

Schullandheim Klasse 3a

Berichte vom Schullandheim der Klasse 3a

Ein Junge erzählt:

Am ersten Tag wanderten wir zum Hohenneuffen. Als wir ankamen, lockten ein paar Kinder Ziegen von einem Felsen herunter. Das fand ich doof. Dann gingen wir in den Burghof und aßen. Wir durften uns noch etwas kaufen. Mit Frau Mayer und Frau Göbel schauten wir uns die Burg noch an. Ich fand es voll unheimlich, als ich hörte, dass bei einem Turm keine Mauer war! Auf der Burg gab es auch Kasematten und einen Burghund. Auf dem Heimweg liefen wir an einem Bergwerk vorbei. Am Schluss sahen wir noch Paragleitern beim Starten und Gleiten zu. Am Start war es sehr steil. Ich frag mich, ob es da oben in der Luft unheimlich ist. Auf der Wiese hinter dem Startpunkt warteten noch viele Gleiter. Dann wanderten wir wieder ins Heim zurück.

Ein Mädchen berichtet:

Im Schullandheim fand ich das Projekt ´Lehmbau`toll. Zuerst zeigte uns eine Frau, wie man mit Weidenstöcken ein Gefach flicht und wie man dann den Lehm einfügt. Manche Kinder mussten Weiden schneiden und andere durften in der Lehmgrube Lehm treten. Ich war in der Lehmgrube. Es fühlte sich super an, den Lehm mit den Füßen zu stampfen. Dazu kamen noch Stroh, Sand und Wasser. In die fertige Lehmwand machte jede Gruppe ihr eigenes Muster. Nach diesem schönen Nachmittag wanderten wir wieder vom Freilichtmuseum in Beuren nach Erkenbrechtsweiler hoch.

Gedicht

Am Bodensee

Auf den Bergen liegt noch Schnee,

Sommer wird’s am Bodensee.

Draußen ist es sehr, sehr warm,

die Sonne scheint ganz ohne Charme.

Wir geh’n ins Strandbad voller Lust.

vergessen dabei den ganzen Alltagsfrust.

Von Rebecca, 3b

Schullandheim Klasse 3b

Im Schullandheim

Meine Klasse und ich waren im Schullandheim. Zuerst haben Eltern uns zum Wäscherschloss gefahren, wo wir uns getroffen haben. Eine Frau hat uns alles gezeigt und durch die Burg geführt. Wir durften auch Helme und Kettenhemden anziehen. Als das vorbei war, sind wir richtig viel gelaufen, auch durch Wälder. Wir sind einmal um den ganzen Hohenstaufen gewandert. Als wir endlich bei der Jugendherberge waren, hat eine Frau uns alles erklärt: wann wir Abendessen, wann wir leise sein müssen und so weiter. Als wir in den Zimmern waren, haben wir unsere Betten bezogen. Abends sind wir alle ins Bett gegangen, geschlafen haben wir aber noch lange nicht. Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt und sind ganz nach oben auf den Hohenstaufen gewandert. Dort haben wir ein Bergquiz gemacht, gespielt und Würstchen gegrillt. Es hat echt Spaß gemacht.

Patrick, 3b

Geschichten

Erdmännchengeschichten

Zwei Geschichten aus dem Deutschunterricht der Klasse 3b bei Frau Frey.

Buchtipp der Klasse 3b

Der Mann mit dem schwarzen Handschuh

  • Autorin: Ursel Scheffler
  • Illustrationen: Christa Unzner
  • Lesealter: 2./3. Klasse

Moritz und Pauline sitzen im Baum, der in Tante Almas Garten steht. Plötzlich sehen sie, dass ein Mann mit Koffer in das gegenüber stehende Gartenhaus läuft. Nach ein paar Minuten kommt der Mann ohne Koffer wieder zurück und steigt in einen Kombi. Neben den Reifenspuren im Sand liegt ein schwarzer Handschuh. Moritz kommt die Sache verdächtig vor! Auf dem Nachhauseweg findet Moritz einen Geldbeutel mit einem Kassenzettel und viel Geld darin. Seine Mutter rät ihm, den Geldbeutel zur Polizei zu bringen. Der Inspektor nimmt den Geldbeutel entgegen und schreibt auf, wo und wann er gefunden wurde. Die Kinder fangen sogleich mit ihren Ermittlungen an um herauszufinden, wem der Geldbeutel gehört. Ihr erster Hinweis führt sie zum Reinigungsgeschäft Blauer Engel. Die Filialleiterin wundert sich zwar, aber gibt ihnen trotzdem das Kleidungsstück, es ist ein Mantel. Moritz untersucht mit einer Lupe den Mantel und findet ein schwarz-weißes Hundehaar. Nach einer Weile finden Moritz und Pauline die Besitzerin des Geldbeutels. Vom Inspektor bekommen sie Detektivausweise, damit die Leute sie als Detektiv ernst nehmen. Sie gehen zum Mega-Markt um ihren beiden Assistenten zu helfen. Julias Assistentin kommt ihnen aufgeregt entgegen gerannt und berichtet von dem Überfall auf den Geldboten. Schnell laufen die drei zum Mega-Markt zurück, wo auch der Inspektor eintrifft. Der andere Assistent Philipp kann als Augenzeuge sagen, dass der Räuber in die Turmstraße gelaufen ist und in einen Kombi gestiegen ist. Die Kinder und der Inspektor nehmen die Suche auf und mit Hilfe des Handschuhs wird der Täter entlarvt.

Meine Bewertung:

Am Buch hat mir alles gut gefallen, besonders, dass die Kinder den Fall selber lösen wollten. Auch die Bilder haben mir gut gefallen. Es gibt nichts, was mir nicht gefallen hat.

Zauberwald

Kinder schreiben Märchen

Feen, Zwerge, Hexen und andere Märchenfiguren waren das Thema im Kunst- und Deutschunterricht der Klasse 4 a. Am Ende der Unterrichtseinheit sollten die Kinder selbst ein Märchen schreiben. Dean G. hatte sich für ein modernes Märchen entschieden. Das Ergebnis ist hier zu lesen.

Die drei Zauberdinge

Es war einmal ein Junge, der hieß Peter. Er wollte nicht mehr zur Schule, weil er verprügelt wurde und nicht mehr im Unterricht mitkam und deswegen auch nur schlechte Noten schrieb. Eines Morgens, als Peter in die Schule ging, hatte er mal wieder Angst und weinte. Doch plötzlich erschien eine Fee und frage: „Warum weinst du denn?“ Peter antwortete traurig: „Weil ich nachher einen Test schreibe und danach eh verprügelt werde. Dann komme ich mit einer Fünf nach Hause und mit einem blauen Auge!“ Die Fee sagte: „Da könnte ich dir helfen.“ Sie gab Peter einen Hut und sprach: „Hier! Das ist ein Zauberhut, der macht dich klug.“ Peter fragte: „Und was ist, wenn große Pause ist? Die verprügeln mich doch!“ Die Fee überlegte, dann antwortete sie: „Hier ist ein Zauberschild. Das wird dich schützen.“ Peter fragte noch einmal: „Und was ist mit meiner Mutter? Die nimmt mir den Hut und das Schild weg.“ Die Fee überlegte noch einmal. Dann sagte sie: „Hier ist eine kleine Flasche, die macht die Sachen unsichtbar.“ Peter freute sich und meinte: „Wow! Drei Sachen, die alle meine Probleme lösen. Vielen, vielen Dank! Aber, wie viel Geld willst du dafür?“ Die Fee guckte ihn seltsam an und fragte: „Geld? Welches Geld? Ich bin eine Fee, ich brauche kein Geld.“ Peter rief: „Das ist ja noch viel besser! Aber ich muss mich jetzt beeilen, sonst komme ich zu spät!“ Peter rannte zur Schule, aber ihm fiel ein, dass er sich noch verabschieden musste. Da war die Fee aber schon weg. Fünf Minuten später saß Peter auf seinem Platz. Die Lehrerin kam und sie verteilte die Blätter. Schnell nahm Peter die Unsichtbarkeitsflasche, goss etwas über den Hut und setzte ihn auf. Die Lehrerin sagte laut: „Ab jetzt nicht mehr sprechen!“ Sie gingen alles zusammen durch und dann ging es los. Nach einer halben Stunde waren alle fertig. Und der Gong für die Pause schlug. Peter goss noch ein bisschen Unsichtbarkeitsspray auf das Zauberschild und ging raus. Vier Siebtklässler warteten schon auf ihn. Sie rannten auf ihn zu. Dann hörte man bloß: „Aaaauahu!“ Peter machte die Augen auf und strahlte vor Glück. Die Vier rasten weg. Kurz vor Schulende kriegte jeder seinen Test zurück und Peter hatte eine Eins und rief: „Ja!“ Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.

Schülerbericht aus der Klasse 4b

Das Ropeskipping

Am 23.10.14 in der Voralbhalle fand Ropeskipping statt. Ropeskipping kommt aus Amerika. Es waren verschiedene Seilspringarten, die von Margit Birkenmayer und der Klasse 3a vorgeführt wurden. Eine dieser Seiltechniken war, bei jedem zweiten Sprung eine Grätsche über das Seil zu machen oder mit überkreuzten Armen über das Seil zu springen. Ziel von Ropekipping ist es, das Herz zu verbessern und Kilos abzubauen. Es gab auch eine Springtechnik, bei der zwei Partner ganz nah aneinander gestanden sind und beide über ein Seil gesprungen sind. Am Ende durften alle es mal versuchen.

Schullandheim der Klasse 4 a

Limesmuseum

Im Schullandheim waren wir am 08.07.14 im Limesmuseum in Aalen. Als wir dort ankamen tollten wir auf den Ruinen eines römischen Kommandatenhauses von dem größten Reiterkastells nördlich der Alpen. Hinter dem Keller des Kommandantenhauses stand eine prunkvolle Statue. Eine Frau erzählte uns, dass die Germanen, die das Kastell zerstörten, die Köpfe der meisten Statuen abgeschlagen hatten. Dann gingen wir zu einem nachgebauten Teil einer Baracke. Ein Teil einer Baracke hat drei Räume, davon ein Stall. (Es gibt ungefähr10 Baracken in einem Kastell.) Danach durften wir aus Leder ein Rundmühlespiel basteln. (Dieses Spiel spielten die Legionäre wenn es gerade keinen Krieg gab oder sie sich langweilten.) Zunächst zeigte uns die Frau auf einer Landkarte, dass der Limes nah an Aalen lag. Daraufhin erzählte uns die Führerin, dass nur der Kopf der Statue des römischen Kaisers ausgewechselt wurde, sobald es einen neuen Kaier gab. (Die ganzue Statue neu zu meißeln wäre zu viel Arbeit gewesen. Dann sahen wir uns ein Modell eines Wachturms an. Als nächstes zog sich die Frau Jens wie einen ausländischen und Daniel wie einen römischen Legionär an. Anna und Lena zogen sich wie römische Damen an. Anschließend konnten wir uns auch verkleiden und danach eine Dokumentatikon über die Römer ansehen.

Mein Wunschspielplatz

Spielplatzideen

Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch den Wohnort und der Erprobung mancher Spielgeräte auf Heininger Spielplätzen waren den kreativen Ideen der Erstklässler keine Grenzen gesetzt. Sie entwarfen sehr eigenwillige und interessante Vorschläge für die Gestaltung eines Wunschspielplatzes.

Märchen der Klasse 3b

Mondlicht und der böse Einhornfänger

Es war einmal in einem uralten Wald, in der Zeit wo es noch Einhörner gab. In dem Wald gab es Tausende von Wegen, so dass man sich schnell verirren konnte . Weil der Wald so dunkel war und man keinen Mucks hören konnte, war der Wald sehr unheimlich. In diesem Wald wohnte auch ein kleines Mädchen mit seinen zwei großen Schwestern und ihrem Vater. Eine Mutter gab es nicht. Schon seit vielen Jahren war sie gestorben. Die Kleinste von ihnen hieß Charlotte und war damals neun Jahre alt. Die Zweitälteste hieß Selina und war zwölf Jahre alt. Die Älteste nannte man Mia, sie war zu dieser Zeit vierzehn Jahre alt. Der 40- jährige Vater hieß Georg. Niemand in der Familie wusste, dass sie nicht allein im Wald waren. Eines Tages ging Charlotte in den Wald um Kräuter zu sammeln. Ihr wurde schon nach kurzer Zeit heiß, kein Wunder, es war Sommer. Plötzlich sah Charlotte ein echtes Einhorn, aber da war ja noch jemand! War das nicht der Einhornfänger? Charlotte hatte schon viele Legenden über den Einhornfänger gehört, aber gesehen hatte sie ihn noch nie. Mutig ging sie zu den Beiden und sagte zum Einhornfänger: "Lass sofort das Einhorn in Ruhe!“. „Na warte!", rief er , „Ich bekomme das Einhorn schon noch!“. Da war doch gerade eine Stimme? Das war doch das Einhorn! „Ja, ich kann sprechen!", antwortete das Einhorn .“ Oh Entschuldigung , ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt . Also ich bin Mondlicht , das letzte Einhorn , das es gibt! Die anderen hat alle der Einhornfänger gefangen. Ob sie noch leben, das weiß ich nicht. Wollen wir Freunde sein?“ . Da antwortete das Mädchen erstaunt: „Ja gerne.“ „Dann zeige ich dir auch mein Geheimnis .“ Das Einhorn führte Charlotte auf eine Lichtung. Dort stand ein uralter Baum: „Darf ich vorstellen, das ist die uralte Eiche. Sie kann sprechen und ist 999 Jahre alt, aber leise sie schläft gerade!“. Plötzlich wachte die Eiche auf:„ Holst du dir mal wieder Rat von mir?“ Es nickte:„ Okay dann benutze das nächste Mal dein Horn!“ , antwortete die Eiche. Eine Woche später sagte Charlotte: „Ich gehe Kräuter holen.“ Da sah Charlotte das Einhorn und den Einhornfänger. Der Einhornfänger warf das Seil um den Hals des Einhorns und zog es mit sich! Er rief böse: „Ja endlich habe ich dich!“. Doch plötzlich senkte Mondlicht den Kopf und berührte das Seil und den Einhornfänger mit ihrem Horn und wie aus Zauberhand waren das Tau und der Einhornfänger verschwunden. Von da an lebte Charlotte und Mondlicht glücklich und gemeinsam bei Charlottes Familie und von dem Einhornfänger hatte niemand mehr je etwas gehört , und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Grothilda rettet ihre Mutter

Es war einmal eine Prinzessin namens Grothilda. Grothilda lebte in einem wunderschönen Schloss mit ihrer kranken Mutter. Ihr Vater war leider im Kampf mit einem Drachen ums Leben gekommen. Grothilda hatte niemanden mehr, bis auf eine böse Tante, die aus dem Schloss verbannt worden war, weil sie der Königin einen giftigen Trank gegeben hatte. Seither war die Königin krank. Die böse Tante wollte die Macht und das Schloss für sich haben. Eines Tages ging die Prinzessin auf den Markt in der Stadt, um einen besonders gesunden Tee für ihre Mutter zu kaufen. Auf dem Weg dorthin begegnete Grothilda einem grünen Frosch. Der Frosch folgte ihr den ganzen Weg zum Markt und auch wieder ins Schloss zurück. Grothilda fand den Frosch hässlich und rannte von ihm weg. Plötzlich sprach der Frosch zu ihr: „Hallo Prinzessin, wieso hast du Angst vor mir?“. Die Prinzessin erschrak und antwortete: „Wieso kannst du sprechen?“, „Ich bin ein ganz besonderer Frosch, wenn du lieb zu mir bist und alles tust was ich dir sage, dann helfe ich dir, deine kranke Mutter gesund zu machen!“. Prinzessin Grothilda freute sich so sehr, dass sie den Frosch gleich mit zu sich nahm, um die Mutter gesund zu machen. Als der Frosch zur Königin kam, fragte die Königin ihn: „Was macht denn der Frosch hier drin?“. Plötzlich fing der Frosch an zu sprechen: „Ich wollte dir helfen, liebste Königin.“. Als die Königin aber die Stimme hörte, erschrak sie zutiefst. Diese Stimme kannte sie – das war die Stimme der bösen Tante. Oje, da passierte es, es gab einen großen Knall und überall war weißer Rauch – aus dem Rauch erschien plötzlich die böse Tante und wollte die Königin töten. Die Prinzessin hörte den Knall, kam angerannt und sah die böse Tante. Sie schrie: „Wachen, Wachen!“ und alle zusammen stürzten sich auf die böse Tante und führten sie ab. Bei der bösen Tante fanden sie einen Trank – das war der Trank, der die Vergiftung der Königin wieder rückgängig machte. Jetzt war die Königin wieder gesund und die Prinzessin freute sich. Die böse Tante aber wurde in einem verwunschenen Wald gebracht, damit sie niemanden mehr böses tun konnte. Die Prinzessin und ihre Mutter lebten glücklich weiter. 

Die Rettung des Einhorns

Es war einmal Einhornvolk. Einmal suchte die Königin aller Einhörner ein verlorenes Einhorn, fand es aber nicht. Aber sie gab noch nicht auf. Dann befahl sie, dass sich alle Einhörner versammeln und ihr Rat geben sollten. Daraufhin versammelten sich alle Einhörner. „Ich weiß wo Mondzauber sein könnte!“, sagte eines der Einhörner. „Wo denn ?“, fragte die Königin . ,,Könnte es sein, dass Mondzauber in der Gruselschlucht festgehalten wird?“, fragte das Einhorn Zaubersturm. „Könnte gut sein.“ ,stimmte die Königin ihr zu. „Weil Alex und seine Gruselbande Einhörner hassen und sie töten wollen oder ?“, fragte Sternschweif. „Ja!“ antwortete die Königin, Zaubersturm und Wirbelwind wie aus einem Mund. Dann zogen die Königin, Mondlicht, Sternschweif, Sternchen, Zaubersturm, Wirbelwind und viele andere Einhörner los, um Mondzauber zu finden.Es wurde aber bald Abend und zu spät, um weiter zulaufen, weil Alex und seine Bande sie erwischen könnten. Am Morgen machten sie sich wieder auf, um Mondzauber zu finden. Sie kamen schon bald zur Gruselhöhle. Wie erwartet standen Alex und seine Kumpels vor Mondzaubers Gefängnis. Auf einmal rief die Königin: „Setzt eure Feuerlassos ein!“. Plötzlich waren die Einhornfänger mit feurigen Lassos gefesselt. Sie befreiten Mondzauber und wollten nach Hause fliegen. Aber auf dem Weg nach Hause hörten sie hinter ihnen ein Brausen und Zischen. Sie drehten ihre stolzen Köpfe und sahen ein Flugzeug das genau auf sie zusteuerte. „Mach euch unsichtbar!“ rief die Königin.

 

Fasching

Kunstwerke der Klassen 1 und 2

Quiz

Kennst du dich aus?

Wir, die Schülerinnen un Schüler der Klasse 4b, haben uns in den letzten Wochen informiert, wie verschiedene Tiere den Winter verbringen. Wir kennen uns jetzt aus! Und du? Teste dein Wissen mit unserem Quiz in der Aula!

Bei der Feuerwehr

Bei der Heininger Feuerwehr

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b und der Klasse 4a erzählen, was sie beim Lerngang zur Heininger Feuerwehr gelernt haben:

Besuch bei der Feuerwehr

Als wir am Feuerwehrhaus ankamen, begrüßten uns die Feuerwehrmänner Wolfgang und Markus herzlich. Sie beantworteten alle unsere Fragen. Danach sahen wir und das Feuerwehrauto von außen und von innen genauer an. Wir waren sehr erstaunt, dass das Feuerwehrauto so ein großes Gewicht hat: 14 Tonnen! Im Inneren des Fahrzeugs gab es neun Sitzplätze. Dort ziehen sich während der Fahrt zum Einsatzort zwei Feuerwehrmänner um. Wir wussten nicht, dass die Heininger Feuerwehr, wenn alle Schlauchstücke zusammengesteckt werden, einen zwei Kilometer langen Schlauch erhält. Zum Schluss gingen wir noch nach draußen und ließen uns erklären, wie man einen Hydrant findet. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, schenkte uns Wolfgang ein Infoblatt über die Jugendfeuerwehr. Wir bedankten uns recht herzlich für die tolle Führung und vielleicht sehen wir uns bei der Jugendfeuerwehr wieder.

Janina und Emily

Das Feuerwehrauto

Ausstattung:

  • Ventilator
  • 1 240 Liter Löschwasser
  • spezielle Seife
  • Axt
  • Tankflaschen
  • Wasserflaschen
  • Besen
  • Schaufel
  • Rechen
  • Wassersauger
  • Spreizer
  • Feuerpatsche
  • Atemschutzgerät
  • Stromaggregat
  • viele Schläuche
  • 2 Leitern
  • Strahler

Besatzung:

  • 9 Feuerwehrmänner oder -frauen, zwei ziehen sich im Fahrzeug um

Geschwindigkeit: 

  • im Ort 50 km/h, auf der Autobahn 60 km/h, Flughafenfeuerwehr 120 km/h

Gewicht:

  • größtes Heininger Fahrzeug: 14 Tonnen

Einsatzwägen am Flughafen:

  • 40 Tonnen

Fahrer:

  • Einsatzwägen am Flughafen: 40 Tonnen

Verschiedene Fahrzeugtypen: 

  • Löschfahrzeug, Tankwagen, Drehleiterauto

Louis und Chris

Was wir gelernt haben

Wir haben gelernt, dass ein Feuerwehrauto mit Wassertank 14 Tonnen wiegt. Wir haben gelernt, wie man mit Hilfe eines Schildes am Straßenrand einen Hydrant findet. Wir hätten nicht gedacht, dass der Anzug eines Feuerwehrmannes brennen kann. Wir hätten nicht gedacht, dass man mit einer Feuerpatsche einen Waldbrand löschen kann. Wenn man alle Schlauchstücke zusammensteckt, dann entsteht ein zwei Kilometer langer Schlauch.

Selena und Isabelle

Ausstattung des Feuerwehrautos

  • Verteilrohr
  • große Axt
  • Spreizer
  • großer Hammer
  • Mistgabeln
  • Feuerpatsche
  • Atemschutzmaske
  • Schläuche
  • Wassersauger
  • Pumpen
  • Stromaggregat
  • Besen
  • Wasser zum Trinken nach dem Einsatz
  • Schlauchbrücke

Auf dem Dach:

  • zwei Leitern
  • Flutlichtmast

Der Fahrer braucht einen LKW-Führerschein.

Leonie und Fabian

Die Feuerwehr

Es hat uns sehr gefallen, weil die Feuerwehrmänner uns alles gezeigt haben. Beispielsweise haben sie uns gesagt, wie viel Liter Wasser in das größte Heininger Fahrzeug passen: 1 240 Liter. Das Feuerwehrauto wiegt dann 14 Tonnen. Sie haben uns auch ein Feuerwehrauto von innen gezeigt. Wir haben gelernt, dass die Feuerwehr bei einer Überflutung kommt. Außerdem haben wir gelernt, dass die Feuerwehr, wenn ein Haus brennt, eine Wasserwand zwischen die Häuser stellt.

Sude und Rüveyda

Besuch bei der Feuerwehr

Die Kleidung: Die Schuhe sind feuerfest. Die Hosen und Jacken sind wärmeabweisend. Unter dem Helm und dem Atemschutzgerät trägt man eine Sturmhaube. Der Helm hat ein Visier und hinten einen Nackenschutz. Die Druckluftflasche darf man aber auch nicht vergessen, wenn man in das brennende Haus geht. Alles zusammen wiegt 40 kg!

Das Fahrzeug: In einem Feuerwehrauto sind ziemlich viele Geräte: z.B. ein Wassersauger, ein riesiger Ventilator, Besen, Mistgabeln, Feuerpatschen, Druckluftflaschen, Funkgerät, Spreizschere, Schläuche, …

von außen: Es ist rot, groß und hat die Form eines LKWs.

Alisa und Sunny

Ausflug zur Feuerwehr

Wir fanden den Ausflug zur Feuerweh echt spannend, weil Wolfgang uns viel erzählt hat.

Zum Beispiel:

  • Alle freiwilligen Feuerwehrmänner gehen neben ihrer Tätigkeit bei der Feuerwehr einer anderen Arbeit nach
  • An der Straßenlaterne vor dem Feuerwehrhaus hängt ein Schild, das angibt, wie viele Meter man in welche Richtung zum Hydrant gehen muss, wenn man ihn im Schnee nicht findet.
  • Die Ausrüstung, die Markus angezogen hat, wiegt 25-35 kg: z.B. Atemgerät, Gürtel, Druckluftflasche.
  • Wir fanden es doof, dass sie keine Feuerwehrhunde haben.
  • Wir finden es gut, dass Wolfgang und Markus extra für uns frei genommen haben.
  • Toll, war, dass wir in das Fahrzeug einsteigen durften. Obwohl es von außen groß aussieht, ist die Mannschaftskabine voll klein. Vor allem wenn man bedenkt, dass sich zwei Feuerwehrmänner dort währende der Fahrt zum Einsatzort noch umziehen müssen.

Selin und Giulia

Die Feuerwehr

Das Feuerwehrauto hat alles dabei, was die Feuerwehrmänner und -frauen für ihre Arbeit benötigen: Vom Ventilator bis zum Wassersauger. Der Fahrer des Feuerwehrautos darf im Ort 50 km/h fahren, auf der Landstraße 60 km/h und auf der Autobahn 80 km/h. Das größte Heininger Feuerwehrauto wiegt mit Wassertank und allen Gerätschaften 14 Tonnen. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Heiningen gibt es momentan 42 aktive Feuerwehrleute, darunter vier Frauen. Die Feuerwehrmänner Wolfgang und Markus haben alle unsere Fragen beantwortet.

Lucas und Christian

Unser Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr in Heiningen

In Heiningen gibt es eine freiwillige Feuerwehr. In größeren Städten wie zum Beispiel Stuttgart gibt es eine Berufsfeuerwehr, dort bleiben die Feuerwehrleute während ihrer Schicht im Feuerwehrhaus und sind immer sofort bereit zum losfahren. Hier bei uns im Ort haben die Mitglieder einen Piepser oder werden über Handy und Sirene gerufen, damit sie zum Feuerwehrhaus kommen. Jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau trägt die gleiche Schutzkleidung. Die Uniform ist blau. Im Feuerwehrhaus in Heiningen gibt es zwei Tanklöschfahrzeuge. Sie haben große, dicke Wasserschläuche zum Löschen. Es gibt viele Sachen, die die Feuerwehr braucht. Leitern, Seile, Drehleitern, Atemschutzgeräte, Helme, Handschuhe, Feuerschutzanzüge, dicke, feuerfeste Stiefel, Verbandskasten, Tragen. Im Feuerwehrhaus gibt es aber auch eine Küche und einen Aufenthaltsraum, wo die Feuerwehrleute sich etwas zu trinken nehmen können oder eine Besprechung abhalten können. Die Feuerwehr braucht das alles, damit sie arbeiten kann. Außer Feuer zu löschen hat die Feuerwehr noch 3 andere Aufgaben: retten, bergen, schützen. Der Besuch bei der Feuerwehr hat mir Spaß gemacht und es war auch interessant. Ich würde vielleicht gern einmal mit einem Feuerwehrauto mitfahren.

Jessica Lynd

Unser Besuch bei der Feuerwehr

Am 17.12.13 machte sich die Klasse 4a auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr in Heiningen. Pünktlich um 08:30 Uhr liefen wir gemütlich Richtung Feuerwehrhaus in der Mörikestraße. Dort angekommen begrüßten uns zwei Feuerwehrmänner. Wir zogen unsere Jacken aus und machten es uns auf den Bänken in der Garage bequem. Zuerst durften wir unsere Fragen stellen. Anschließend zog einer der Feuerwehrmänner seine Uniform an und setzte die Atemschutzmaske mit der Sauerstoffflasche auf. Der andere Feuerwehrmann hat uns dann erklärt, wie die Atemschutzmaske funktioniert. Danach durften wir das Feuerwehrauto besichtigen. Alles wurde uns genau erklärt. Jeder durfte kurz ins Auto rein und auf der anderen Seite wieder aussteigen. Wie ein Hydrant funktioniert wurde uns dann im Freien erklärt. Mit einem Schlüssel wurde der Hydrant vor dem Gebäude geöffnet, nachdem er vom Eis befreit wurde. Am liebsten hätten wir uns noch mehr angeschaut, aber wir mussten ja wieder zurück in die Schule.

Alessa

Urmel aus dem Eis

Theaterbesuch der Klassen 2 und 3

Nach dem Theaterbesuch malten die Kinder der Klassen 2a und 2b Bilder von Urmel und seinen Freunden.

Adventsbesinnung

Barbaratag

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a malten nach der Adventsbesinnung Bilder zur Geschichte der Heiligen Barbara.

Kinobesuch

Unser Ausflug ins Kino am 03.12.2013

Als erstes sind wir alle gemeinsam um 12:00 Uhr zum Mittagessen in die Mensa gegangen. Gestärkt ging es dann los zur Bushaltestelle bei der Bäckerei Herb. Von dort aus sind wir dann mit dem Bus nach Göppingen gefahren. Fast sind wir zu spät zur Vorstellung gekommen, aber zum Glück waren wir noch rechtzeitig. Wer wollte, konnte sich noch Knabbersachen und Getränke kaufen. Dann ging der Film schon los. Wir hatten uns für „Das Kleine Gespenst“ entschieden. Der Film war lustig, aber auch spannend. Es hat uns sehr gefallen. Am lustigsten fand ich die Szene, als das kleine Gespenst zum Schachtdeckel hinausschaute und dem Polizist vor lauter Pusten die Uniform kaputt blies. Der Film ging anderthalb Stunden und anschließend mussten wir auch gleich wieder auf den Bus. Auf der Rückfahrt war der Bus ganz schön voll, so dass wir fast keine Sitzplätze mehr bekommen hatten. Endstation war beim „Cafe Amadeus“ von dort sind wir dann zur Schule zurückgegangen um unsere Schulranzen abzuholen.

Lena

Unsere Weihnachtsfeier

Am Dienstag, 3. Dezember 2013 machten wir, die Klasse 4a einen Ausflug ins Kino. Nach der 5. Stunde um 12:00 Uhr gingen wir in die Mensa, um dort gemeinsam zu essen. Anschließend liefen wir zur Bushaltestelle bei der Bäckerei Herb. Dort warteten wir ungeduldig auf den Bus. Als er dann endlich kam, stiegen wir rasch ein und setzten uns in den hinteren Teil des Busses. Kurze Zeit später waren wir in Göppingen, wo wir in der Jahnstraße ausstiegen. Da der Bus Verspätung hatte, liefen wir über die Brücke beim Bahnhof und waren gleich in der Stadt. Schnell ging es weiter zum Kino. Wir kauften uns Popcorn, was zu trinken und gingen in den Saal Nr.6. Das Licht war bereits erloschen und die Werbung hatte auch schon begonnen. Wir verteilten uns in zwei Reihen und warteten auf "Das kleine Gespenst". Erst jetzt bemerkten wir, dass außer uns niemand im Saal war. Der Film war lustig und wir mussten oft lachen. Nach dem Film bummelten wir gemütlich zur Bushaltestelle und warteten auf den Bus der Linie 33. Diesmal war der Bus viel voller, deshalb mussten auch manche stehen. Als wir beim Toom hielten, trauten wir unseren Augen kaum: so viele Menschen wollten noch in den Bus. Es war ein Schieben und Quetschen. Aber wir haben es überlebt! Es war ein toller Nachmittag.

Alessa

Der Kinobesuch

Am Dienstag, den 03.12.2013 besuchten wir das Kino „Staufen Moviplex“ in Göppingen. Um 12:00 Uhr gingen wir alle zusammen in die Mensa zum Mittagessen. Um 13:00 Uhr liefen wir zum Bus. Der Film hatte um 13:30 Uhr angefangen. Davor kauften wir uns Popcorn und Chips. Der Film hieß „Das kleine Gespenst“. Wir haben viel gelacht und hatten sehr viel Spaß. Unser Film war sehr spannend. Am Ende des Films sind wir alle zusammen rausgegangen und zur Bushaltestelle gelaufen. Nachdem wir ein paar Minuten gewartet hatten, kam unser Bus. Da viele Plätze besetzt waren, mussten die meisten stehen. Endlich sind wir an der Haltestelle in Heiningen angekommen. Gemeinsam sind wir zur Schule und danach haben wir uns auf den Heimweg gemacht.

Sara