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Paten - Gemeinsamer Ausflug der Klassen 1b und 4a

Die große Wanderung zum Sinneswandel

Wir, die Klassen 4a/ 1b, wanderten am 28.06.2019 zum Sinneswandel in Bad Boll. Los ging es um 8.30 an der Ernst-Weichel-Schule Heiningen mit gepacktem Rucksack und cooler Sonnenbrille auf der Nase. Wir wanderten über Feldwege. Als wir in Dürnau angekommen waren, machten wir eine kurze Pause und schon ging es weiter. Bei dem Sinneswandel in Bad Boll angekommen ging es gleich mal ans essen/ spielen. Ich und meine Freundin Vanessa liefen in den Sinneswandelwald hinein und verliefen uns drei Mal. Erst nachdem David, Finn und unsere Paten uns den Pfad zeigten, fanden wir ihn endlich. Dort gab es auch viele Tiere wie zum Beispiel: Wühlmäuse, Eichhörnchen, Igel und sogar ein Reh im Dickicht. Bei einem Labyrinth hatten wir keine Lust im Kreis zu laufen, deshalb stiegen wir faul über die Steine. Den Rest schlenderten wir gemütlich. Als wir zu einer Brücke kamen, hörte ich ein Geräusch. Plötzlich hatte ich ein mulmiges Gefühl, aber als ich mich umdrehte sah ich erleichtert einen braunen Frosch. Als wir bei roten Bäumen angekommen waren, sahen wir eine ältere Dame mit ihrem 11-jährigen kleinen Hund namens Hexe. Hexe wollte gestreichelt werden, also taten wir das auch. Plötzlich rannte sie mit wedelndem Schwanz herum wie ein kleiner Gepard. Eine Weile folgten wir ihr noch und dann verabschiedeten wir uns und nahmen den Weg zum Klanghölzerweg. Ein paar Runden liefen wir ihn und wollten zurück zum Spielplatz, doch wir hatten uns verlaufen. Finn hatte zum Glück sein Fernglas dabei und zeigte uns den Weg. Angekommen gab es für jeden eine Runde Eis. Die Lehrerinnen Frau Neuwirth, Frau Göbel und Frau Hinderberger bekamen ein Magnum. Es war Frau Göbels Mann der uns mit dem Eis überraschte. Er war extra wegen uns nach Bad Boll gefahren um uns die Kühlbox zu bringen. Als alle fertig waren, marschierten wir gelassen zum Bushaltestellenplatz. Mit dem Bus ging es wieder nach Heiningen. Dort angekommen liefen wir noch bis in die Bahnhofstraße. Dort verabschiedete ich mich und tapste glücklich (aber zugleich enttäuscht das der Ausflug vorbei war) nach Hause.