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Schullandheim Klasse 3a

Berichte vom Schullandheim der Klasse 3a

Ein Junge erzählt:

Am ersten Tag wanderten wir zum Hohenneuffen. Als wir ankamen, lockten ein paar Kinder Ziegen von einem Felsen herunter. Das fand ich doof. Dann gingen wir in den Burghof und aßen. Wir durften uns noch etwas kaufen. Mit Frau Mayer und Frau Göbel schauten wir uns die Burg noch an. Ich fand es voll unheimlich, als ich hörte, dass bei einem Turm keine Mauer war! Auf der Burg gab es auch Kasematten und einen Burghund. Auf dem Heimweg liefen wir an einem Bergwerk vorbei. Am Schluss sahen wir noch Paragleitern beim Starten und Gleiten zu. Am Start war es sehr steil. Ich frag mich, ob es da oben in der Luft unheimlich ist. Auf der Wiese hinter dem Startpunkt warteten noch viele Gleiter. Dann wanderten wir wieder ins Heim zurück.

 

 

Ein Mädchen berichtet:

Im Schullandheim fand ich das Projekt ´Lehmbau`toll. Zuerst zeigte uns eine Frau, wie man mit Weidenstöcken ein Gefach flicht und wie man dann den Lehm einfügt. Manche Kinder mussten Weiden schneiden und andere durften in der Lehmgrube Lehm treten. Ich war in der Lehmgrube. Es fühlte sich super an, den Lehm mit den Füßen zu stampfen. Dazu kamen noch Stroh, Sand und Wasser. In die fertige Lehmwand machte jede Gruppe ihr eigenes Muster. Nach diesem schönen Nachmittag wanderten wir wieder vom Freilichtmuseum in Beuren nach Erkenbrechtsweiler hoch.