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Eins + Alles

Erfahrungsfeld der Sinne

Bei traumhaftem Wetter begaben sich am Dienstag, 12.05.2015 die Kinder der Klassen 2a, 2 b und 4 a auf große Reise. Bis auf den letzten Platz besetzt war unser Bus, der uns zur Laufenmühle nach Welzheim brachte. Eins + Alles ist ein Naturpark der ganz besonderen Art und so war dies auch ein ganz besonderer Ausflug.

Die Zeit bis zur Führung verbrachten alle im ‚roten Haus‘. Eine wahre Schatzkiste, um alle Sinne zu testen.

Spürst du, was in dem großen Krug versteckt ist? Fühlst du dich in der Badewanne mit Mandeln wohl, oder badest du doch lieber in Korken? Findest du das Gleichgewicht, wenn du auf beweglichen Kreisen vorwärts gehen sollst? Und wie sieht es mit deinem Geruchsinn aus? Errätst du, nach welcher Pflanze der Becher riecht?

Am interessantesten war es natürlich, den Lauf der Kugel zu sehen oder zu erahnen, die vom 2. Stockwerk bis nach unten über sehr viele interessante Spiralen, Schläuche und Rohre ihren Weg suchte. Grund genug, oft auf und ab zu steigen.

Vor der Führung

Danach schmeckte jedem sein Rucksackvesper. Der Spielplatz, kreativ und interessant gestaltet, bot nun viele Möglichkeiten, die Zeit bis zur Führung zu vertreiben.

Dann ging es los: Im großen Kreis stehend konnte jeder das große bunte Schwungtuch fassen: Nun galt es, beim gemeinsamen Hochheben Plätze zu tauschen oder auch einen Ball hüpfen zu lassen.

Auf dem Sinnespfad

Auf zum Sinnespfad in den Wald nach dieser fröhlichen Einstimmung. Jede Klasse hatte mit ihrer Führerin ihr besonderes Programm. Zuzuschauen, wie ein Schaf geschert wird, das Insektenhotel in Augenschein zu nehmen – das war nur der Anfang. Dann galt es beispielsweise, barfuß und mit verbundenen Augen den Barfußpfad zu bewältigen. Da konnte man auf einer ‚Holzschlange‘   balancieren – und das auch zu zweit, in dem die Paare ‚angekettet‘ waren. Liegen in einem Waldbett, den Himmel über sich. So lassen sich die Vogelstimmen zählen.  Unter bunten Bändern, die den Wind leichter spürbar machten, boten die Kinder auch ein Konzert: es gab ja genügend ‚Instrumente‘ im Wald.

Nach einer weiteren Stärkung, die viele noch durch ein Eis ergänzten,  ging es wieder zurück vom Remstal ins Filstal – und zurück zur Schule.